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Ist der Samstag-Flohmarkt auf dem Welser Stadtplatz bald Geschichte?


Das Sammelsurium an Schachteln gefällt nicht jedem Welser. Bild: privat

WELS. Die Innenstadt will sich noch feiner herausputzen. Nicht zuletzt, weil immer mehr Welios-Besucher das Zentrum visitieren. Damit gerät allerdings der Flohmarkt an den Samstag-Vormittagen ins Kreuzfeuer der Kritik. 

„Aus dem ‘Antiquitäten-Markt’ ist ein reiner Ramsch- und Flohmarkt geworden“, erbost sich ein Welser Bürger gegenüber den OÖNachrichten. Die Person will anonym bleiben und kritisiert das Erscheinungsbild der Verkaufsstände: Unmengen von Bananen-Schachteln stehen auf dem Brunnen und neben den Pulten. Teilweise würden auch Sitzbänke in Beschlag genommen........

 

 

 

 

 VP-Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner sagt: „Die Innenstadt wird gerade durch diese Vielfalt zu einem Erlebnis. Freilich muss man die Abgrenzungsprobleme zwischen Gastronomie und Flohmarkt lösen.“

Bürger-Kritik bestätigt allerdings Stadtmarketingdirektor Peter Jungreithmair: „Der Flohmarkt ist im Grunde interessant, aber in der optischen Erscheinung hat er zweifellos Potenzial nach oben.“ Für ihn mache ein Auflösung des Marktes wenig Sinn. Ein anderer Standort beispielsweise am Minoritenplatz könnte eine Lösung sein. Der Stadtplatz werde immer mehr zu einer Lounge, da sei dieser Flohmarkt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, sagt Jungreithmair. Der Respekt gegenüber dem Wels-Besucher erbiete eine andere Präsentation.

Rudolf Brunnbauer vom Welser Marktamt ist diese Kritik am Samstag-Flohmarkt neu: „Wir achten, dass keine Devotionalien aus der NS-Zeit verkauft oder neuwertige Sachen angeboten werden.“ Ein Flohmarkt sei eben ein Flohmarkt, die Präsentation nicht anders als in anderen Städten – von Paris bis zum Wiener Nasch-markt.

„Wenn die Menschen sich daran stören, müssen sie Initiativen bei der Welser Politik setzen, denn die ist letztlich dafür verantwortlich“, sagt Brunnbauer.

Der Flohmarkt findet von März bis November jeden Samstag von 7 bis 12 Uhr in der Fußgängerzone Stadtplatz rund um den Brunnen statt. Je nach Witterung seien bis zu 15 Beschicker zu Gast, erklärt Brunnbauer.

„(Quelle: www.nachrichten.at  )“

 

 

 

Marktplatz bild 20

Dies bedeutet, dass auch teils unbewusste Prozesse wie Mimik und Gestik sowie Motor-Mimikry als Feedback zu klassifizieren sind.

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